Spirituelle Depression

 

Was ist eine spirituelle Depression?

 

Eine innere Leere.

Eine innere Sehnsucht.

Eine spirituelle Suche.

Eine Todessehnsucht.

Eine Suche nach Gott.

 

Man kann eine spirituelle Depression nicht auf der Verstandesebene therapieren. Es braucht eine tiefere spirituelle Dimension. Man findet die persönliche Lösung in sich selbst.

 

 

Depression im Prozess des spirituellen Erwachens

 

Wenn man sich im Prozess des spirituellen Erwachens befindet, kann man eine spirituelle Depression entwickeln. Man geht durch das sogenannte "dunkle Tal der Seele".

 

Eine Nahtoderfahrung, eine mystische Erfahrung, eine Gotteserfahrung oder das spirituelle Erwachen kann das Schönste und Wahrhaftigste sein, was man als Mensch erfahren kann. Diese einzigartige Erfahrung, die man gemacht hat, kann dazu führen, dass man nach genau dieser Erfahrung wieder sucht. Man möchte diesen wunderbaren Zustand wieder erleben.

 

Man durfte die Unendlichkeit des Seins erfahren und landet dann wieder im begrenzten Körper und Alltagsbewusstsein. Das kann Menschen in ein tiefe Verunsicherung führen, in eine spirituelle Krise oder spirituelle Depression. Erstens gibt es kaum jemanden, mit dem man darüber reden kann. Zweitens muss man sich wieder selbst sortieren.

 

 Man kann den Prozess des spirituellen Erwachens nicht mehr rückgängig machen. Man spürt weiterhin einen tiefen inneren Frieden oder eine Verbindung zu Gott oder zum Großen und Ganzen. Dieser Prozess ist trotzdem nicht einfach, denn man fällt irgendwie aus der Welt heraus. Man passt nicht mehr ins Schema und fühlt sich vielleicht wie ein Alien zwischen zwei Welten.

 

Auch kann man sich depressiv fühlen, weil der innere Frieden zu Antriebsarmut führt. Das Rest-Ego langweilt sich im Frieden. Es hat vielleicht Angst, dass es nicht mehr gebraucht wird. Es war gut darin, Probleme und Dramen zu produzieren, aber Frieden ist für das Ego völlig ungewohnt. Diese innere Transformation muss man erst einmal verarbeiten. Alles ändert sich. Alte Beziehungen passen nicht mehr. Man zieht sich zurück. Am liebsten möchte man nur noch alleine sein.

 

 

Das Ego kommt durch die Hintertür

 

Auch wenn sich das Ego in einer spirituellen Erfahrung zeitweise auflöst, ist es nicht ganz weg. Das Ego kommt oft durch die Hintertür zurück. Vielleicht als ein spirituelles Ego, welches sich schon "weiter" oder spiritueller als andere fühlt. Oder es glaubt, noch mehr Erleuchtung erreichen zu müssen und bleibt rastlos auf der Suche.

 

Man kann sein Ego wieder einfangen und es in seinen eigenen Dienst stellen. Z.B. als Schutz. Um in der Welt klar zu kommen, braucht man ein Ego, das ab und zu mal Nein sagt und die eigenen Bedürfnisse verteidigt. Das Ego kann man z.B. in den Dienst der Selbstliebe stellen. Das ist nur ein Beispiel und beschreibt meine ganz persönliche Erfahrung.

 

 

Innere Führung durch innere Weisheit

 

Ich arbeite selbstorganisatorisch mit Hypnose, d.h. ich sage niemandem, was er sagen soll. Die Antwort und Lösung erhält man durch innere Weisheit. Sie kennt die ganz persönliche Lösung in spirituellen Krisen, nach einer Nahtoderfahrung oder Gotteserfahrung. Sie hilft, beim wahren Selbst anzukommen und inneren Frieden zu finden.

 

 

Weisheit-Therapie

Lösungen durch innere Weisheit

Selbstorganisatorische Hypnose

 

 

Hypnosepraxis

Susanne Gläser

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